16 Tage: Rundreise durch die Algarve

1. Tag: Anreise und Ankommen

Lange hatten wir vom Fischerdorf Fuseta geträumt. Mit Leander Lost (Krimi von Gil Ribeiro) waren wir schon etliche Male in Gedanken hier gewesen. Nun sind wir angekommen und genießen unser kleines Hotel, eine ehemalige Gezeitenmühle, inmitten von Salzwiesen. Wir essen in einem der Fischrestaurants wunderbar frischen Fisch zu Abend und sind überrascht über die Vielfältigkeit der Landschaft. Bildergalerie zum 1. Tag

2. Tag: Fuseta und das Paradies für Vögel

Wir erkunden Fuseta und machen einen ersten, längeren Spaziergang entlang der Salzgewinnungsbecken durch den “Parque National da Ria Formosa”, dieser einzigartigen Sumpf- und Dünenlandschaft, ein Revier für Zug und Wasservögel. Wir sehen bei der morgendlichen Ebbe den Tausenden von Winkerkrabben zu, wie sie über den Schlickboden huschen, bewundern die Salzgärten, die schon die Römer nachweislich angelegt hatten und staunen über die Flora und Fauna, allen voran Schlickgras und Queller. Letztere können gut mit dem Wechsel von Salzwasser und Trockenheit umgehen. Wir sind begeistert über diese Vielfalt und stehen staunend vor unseren ersten Flamingoschwärmen. Uns gefällt diese Vielfalt. Abgerundet wird das Ganze durch die wunderbare Fischauswahl am Abend, wieder in einem der Fischrestaurants am Lagunenkanal. Bildergalerie zum 2. Tag

3. Tag: Olhão und eine 4-stündige Bootstour durch den Naturpark Ria Formosa

Die kubischen, weißen Häuser kann man am besten aus der Vogelperspektive anschauen, z.B. vom Kirchturm der Ingreja des Nossa Senhora do Rosàrio. Leider war der Kirchturm geschlossen. Wir erhalten einen vergleichbar wunderbaren Blick von der Dachterrasse eines nahegelegenen Hotels. Es heißt, dass die Seeleute von Olhão die Architektur in Nordafrika gesehen und sie hier imitiert haben. Und wirklich zeigen die Häuser Ähnlichkeiten mit Stadthäusern in Marokko. Sehenswert sind auch die beiden Markthallen am Ufer der Lagune. Wir müssen jedoch zügig zum Bootsanleger, sonst verpassen wir noch unsere halbtägige Bootsfahrt.

Die Fahrt führt entlang der Kanäle des Naturparks vor der Küste Olhãos zum Fischerdorf Culatra. Auf dieser Insel gibt es alles, Geschäfte, eine Kirche und sogar eine Schule. Wir machen einen Spaziergang zum Atlantik und Peter entscheidet sich für ein kühlendes Bad. Anschließend geht es weiter zur Insel Armona, die im Gegensatz zu Culatra eine reine Ferieninsel mit Ferienwohnungen und Campingplatz ist. Es ist wunderbar, sich den ganzen Tag den Wind um die Ohren blasen zu lassen und die Sonne zu genießen. Wobei man auf dem Boot aufpassen muss. Es lohnt, sich gut mit Sonnencreme zu schützen und möglichst alle Körperteile zu bedecken. Manche Mitbootsfahrer*innen glühen am Abend und die Haut ist überall rot. Bildergalerie 3. Tag

4. Tag: Estói und Milréu

Estói ist ein verschlafenes Straßendorf nördlich von Faro. Uns reizt die römische Ausgrabung Milréu, eine rund 2000 Jahre alten römischen Villa, einer “Villa Rustica”, die dort zu besichtigen ist. Ebenfalls wollen wir zum Rokoko-Lustschlösschen, das in eine Hotelanlage umgebaut wurde, wo wir die nächsten zwei Nächte schlafen und essen werden. Milréu ist gut durch einen Spaziergang vom Pousada Estoi zu erreichen. Bildergalerie 4. Tag

5. Tag: Wanderung von Moncarapacho auf den Cerro da Cabeça

Etwa 10 Kilometer nördlich von Faro und Olhão erstreckt sich die kleine Bergkette Serra de Monte Figo. Ihre höchste Erhebung ist mit 411 Meter der Gipfel São Miguel, der dank seiner Antennen aus der Ferne immer gut auszumachen ist. Sein nur 249 hoher Nachbar Cerro da Cabeça kann sich, was die Höhe betrifft, nicht messen. Die Karstlandschaft des Cerro da Cabeça ist jedoch das Ziel unserer Cabeça-Runde. Zunächst wandern wir zu einem Aussichtspunkt, von wo wir einen wunderbaren Blick über die ganze Küstenlinie haben. Ab da wird es abenteuerlich. Ein schmaler, bewachsener Pfad führt uns bergauf und schließlich mit etwas Kletterei über die Karstfelsen zum Gipfel. Hier erwartet uns ein atemberaubender Ausblick von Vila Real de Santo António über die Rio Formosa bis Faro im Westen. Neben den tollen Ausblicken gefielen uns die Wege, die uns zu Beginn und zum Schluss durch Gärten und an kleine Anwesen vorbei führten. Bildergalerie 5. Tag

6. Tag: Fahrt nach Almancil, Loulé, Silves nach Lagos

Silves Römerbrücke

Zunächst steuern wir die Kirche São Lourenço in Almancil an, in deren Inneren die Wände, Decken und die Rundkuppel komplett mit Azulejos verkleidet sind. Die Motive stellen ausnahmslos die Lebensgeschichte des Heiligen Lauentius dar. Dieser hatte den Kirchenschatz von Rom, nachdem er sich weigerte, das Kirchenvermögen an den römischen Kaiser Valerian herauszugeben, an Arme, Kranke etc. verteilt. Er wurde daraufhin gefoltert und auf einem glühenden Eisenrost hingerichtet. Diese kleine Kirche ist wirklich sehr bemerkenswert und absolut ein Besuch wert.

Unser nächster Stopp ist Loulé, eine kleine Marktstadt im Hinterland. Hier wird immer am Samstag Markt abgehalten. Wir sind am richtigen Tag hier und tatsächlich ist die lebhafte Stadt heute sowohl im als auch außerhalb des überdachten Marktes und in den Straßen drumrum quirlig und bunt. Der Bauernmarkt rund um die Markthalle bietet was für alle Sinne. Die Fülle ist überwältigend: Gemüse, Früchte, Backwaren, Fleisch, Wurst werden feilgeboten. Aber auch das Schlendern durch die Gässchen und ein Besuch der Burg ist ein absolutes Muss.

Anschließend geht es nach Silves, einem weiteren geschichtsträchtigen Städtchen. Zur Zeit der Mauren (9.-12. Jh.) war Silves ein wichtiges Handelszentrum. Noch heute kann man das eindrucksvolle Castelo de Silves besuchen. Auch die gotische Kathedrale Sé lohnt ein Besuch. Silves liegt am Ufer des Flusses Arcade, wo noch heute eine Römerbrücke über den Fluss führt. Aber auch das Schlendern durch die Altstadt mit den netten Cafés und Restaurants ist wunderbar.

Für uns geht es weiter zu unserem heutigen Ziel zurück ans Meer nach Lagos. Bereits die Phönizier und Griechen siedelten in der Bucht von Lagos. Der römische Name Lacobriga ist der erste bekannte Name der Siedlung. Zunächst irren wir mit dem Auto durch die Altstadt, denn unser Hotel ist direkt an der Marina gelegen, der Zugang jedoch liegt hinterm ehemaligen Sklavenmarkt, also in der Altstadt.

Statt eines ersten Rundgangs machen wir uns lieber auf zum Strand und anschließend zu einem Aperitif mit Blick aufs Meer. Abends ist das Essensangebot überwältigend. Da es in der Altstadt sehr laut und eng zugeht, wählen wir die ruhigere Ecke am Sklavenmarkt. Bildergalerie 6. Tag

7. Tag: Von Luz nach Lagos

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus (Busse verkehren regelmäßig) nach Luz. Luz scheint an diesem Sonntagmorgen völlig ausgestorben. Von hier führt auf schmalen Pfaden, immer entlang der Klippen, ein Weg zur Ponta da Piedade zurück nach Lagos. Er beginnt gleich mit einem herben Anstieg hoch zu den Klippen. Von oben entschädigt ein wundervoller Ausblick über die Bucht von Luz, ins gebirgige Hinterland der Algarve und natürlich über den dunkelblau türkis schimmernden Atlantik. Eine Erfrischung nach Wahl gibt es am Strand von Porto de Mós, entweder ein kleiner Hops in die Fluten oder eine “Bica” in einer Strandbar. Nun beginnt zwar der überlaufenere Teil des Weges, aber auch der überwältigende Abschnitt des Weges. Die Ausblicke auf die bizarren Felsformationen sind berückend schön. Besonders die Felsen um die Ponte da Piedade sind eindrucksvoll. Von hier bietet sich an, die Felsen von der Meerseite zu betrachten. Wir ergattern ein kleines Ausflugsboot, das uns durch die Felsenlandschaft und zurück nach Lagos schippert. Nachmittags schlendern wir durch Lagos. Bildergalerie 7. Tag

8. Tag: Wanderung von Raposeira zum Praia de Zavial und Praia do Ingrina

Heute geht es zu weiteren schönen Algarvestränden, beziehungsweise zu einem Klippenweg südlich von Raposeira, der oberhalb vom Praia de Zavial an einem etwas verwilderten Campingplatz startet. Überhaupt sind die Wege heute sehr einsam. Einzig am Praia de Zavial, beim kleinen Fischrestaurant, ist es um die Mittagszeit belebt. Die Steilküste ist nicht so spektakulär wie am Vortag. Die Einsamkeit, die wir hier erleben, ist wunderbar entspannend.

Danach geht es weiter zum westlichsten Punkt der Algarve. Sagres erwartet uns. Hier lohnt sich ein Spaziergang zum Hafen zum dortigen Fischrestaurant, das leider um 19.00 Uhr schließt. An Übernachtungsmöglichkeiten gibt es hier eine große Auswahl. Bildergalerie 8. Tag

9. Tag: Der westlichste Punkt, der Leuchtturm Farol und Costa Vicentina

Wir hatten nicht erwartet, den Leuchtturm Farol als einen Treffpunkt für Urlauber*innen kennenzulernen. Hier ist es trubelig, vielleicht wegen des Bratwurststands, bei dem man die letzte Bratwurst vor Amerika essen kann. Wir fliehen wieder in die Einsamkeit. Heute wandern wir hinter Vila do Bispo auf dem Trilho Ambiente zum nahegelegenen Strand Praia do Castelejo. Wir fahren ja täglich nur wenige Kilometer, jedoch wirkt heute die Landschaft durch die “Schieferplattenlandschaft” der Westküste völlig anders. Auch die Ausblicke verzaubern mal wieder. Der Strand ist dann tatsächlich wunderschön. Bildergalerie 9. Tag

10. Tag Costa Vicentina und Serra de Monchique mit dem Foia-Gipfel

Praia do Amado

Heute ist eine längere Fahrstrecke geplant. Wir werden in Monchique übernachten. Doch zunächst steht erneut die Costa Vicentina an. In Carrapateira fahren wir die Ringstraße am Atlantik entlang und sind begeistert bei jedem Aussichtspunkt, wo das Wasser mit all seiner Wucht an die Küste rollt. In Aljezur schauen wir uns die Kastell-Ruine an, von wo man schon einen super Blick Richtung Monchique hat. Doch zunächst geht es nochmals an die Küste zum Wandern zur Ribat da Arrifana, wo Ruinen einer islamischen Befestigungsanlage zu sehen sind.

Der Abschluss an der Westküste ist ein Besuch bei Praia de Monte Clérigo, einem netten Familienstrand mit kleinem Restaurant.

Nun geht es zum Foia-Gipfel, 902 m. Die Fahrstraße windet sich in weiten Kurven den Berg hoch. Der Blick vom höchsten Punkt ist atemberaubend, man sieht von Faro bis Sagres.

Es ist heute spät: Hurtig beziehen wir unsere Unterkunft und ab geht es zu einem netten Restaurant, von wo aus wir wieder diesen super Blick auf die Küste haben. Bildergalerie 10. Tag

11. Tag: Die Korkeichenrunde

Da der Foia und kleinere Picota Gipfel heute verhangen sind, entscheiden wir uns für eine Wanderung in den Korkeichenwälder. Bei dieser Wanderung verzückt uns die üppigen Vegetation, es ist eine Symphonie in Grün. Prima ist, dass es auch hier sehr einsam ist. Skurril ist das verfallene Kloster Nyssa Senhora do Desterro, das im Moment von einer Familie bewohnt wird. Nach der 10 km langen Runde haben wir uns einen Kaffee auf dem Dorfplatz von Monchique redlich verdient. Bildergalerie 11. Tag

12. Tag: Alte und eine Rundwanderung

Das ausgesprochen hübsche Dorf erreichen wir nach einer Fahrt durch menschenleere Landschaften. Die Fonte Requena Runde beginnt am Flüsschen Ribeira de Alte zum Fonte Grande. Der Weg durch Olivenbaum-und Orangenbaumplantagen ist wieder zauberhaft.

Am Abend haben die Tagesausflügler*innen Alte verlassen und es wirkt fast ausgestorben. Bei manchen Bars entdecken wir Dörfler, die wir schon den ganzen Tag hier sitzen gesehen haben. Vielleicht ist das der Samstagseffekt. Wir wissen es nicht. Wir bekommen jedoch was Leckeres in einem Restaurant, wieder mit Aussichtsterrasse, zum Essen. Unser kleines Dorfhotel ist wunderbar ruhig. Bildergalerie 12. Tag

13. Tag: Weiterfahrt nach Alcoutim an die spanischen Grenze

Heute steht unsere längste Fahrstrecke durch eine gottverlassene Gegend nach Alcoutim an. Die Autodichte ist absolut niedrig. Alcoutim ist ein Städtchen, das malerisch am Grenzfluss Guadiana entlang gelegen ist. Auf der anderen Seite liegt das spanischen Sanlúcar de Guadiana und auf beiden Seiten sind malerische Festungen.

Wir genießen es am Fluss zu sitzen und dem geruhsamen Treiben auf dem Fluss zuzusehen. Doch es steht der Besuch der Festung und dem kleinen archeologischen Museums an.

Später wandern wir hoch zur Cerro de Santa Barbara, zu den Überresten der Burg aus der islamischen Periode zwischen dem 8. und 9. Jahrhundert. Diese Burg wurde im 11. Jahrhundert verlassen. Heute sind nur noch Überreste davon zu sehen. Der Blick auf den Fluss und das gegenüberliegende spanische Fort ist mal wieder grandios. Wir wandern noch ein Stück weiter, zum Teil sind die Wege nicht auszumachen. Aber schön ist es, sich von der Abendsonne bescheinen zu lassen. An Übernachtungsmöglichkeiten könnt ihr hier zwischen einer Jugendherberge und einem kleinen Hotel am Fluss wählen. Bildergalerie 13. Tag

14. Tag: Die Guadiana entlang nach Castro Marim, Vila Real de Santo António nach Tavira

Seit 5000 Jahren ist das Gebiet am Guadiana bewohnt. So haben natürlich auch die Römer ihren Stempel aufgedrückt. An einer besonders schönen Stelle am Fluss in Montinho de Laranjeiras zeugen Ausgrabungen hiervon.

In Castro Marim erwarten uns zwei trutzige Festungen. Die maurische Festung aus dem 8. Jahrhundert ist noch sehr gut erhalten. Diese besichtigen wir. Von der Burganlagen hat man mal wieder einen fantastischen Ausblick auf die umliegende Landschaft, den Rio Guadiana bis hin zum Meer. Dorthin zieht es uns heute.

Dann geht es nach Vila Real, einer Barockstadt, die nach dem Seebeben 1774 wieder neu erbaut wurde. Optisch ist schon der Stadtplan, mit dem Muster eines Schachbretts, interessant. Auch die Häuser wurden einheitlich erbaut, so dass die ganze Stadt überhaupt nicht mit den Nachbarstädtchen zu vergleichen ist. Wir genießen nochmals einen Blick auf den Rio Guadiana mit der Marina und dem Fischereihafen.

Doch dann fahren wir nach Tavira, das uns immer als das charmantestes Städtchen an der Algarve beschrieben wurde. Schon unsere Unterkunft bestätigt dies, die in einem umgestalte Konvent untergebracht ist. Mit einem ersten Schlendern durch das Städtchen, zunächst zur Burg um den Panoramablick auszukosten und dann zur ältesten Brücke über das Flüsschen Gilâo durch das Häusergewirr, lassen wir den Tag ausklingen. Bildergalerie 14. Tag

15. Tag: Ilha de Tavira

Kleine Ausflugsbote bringen am Quai der alten Markthalte “Mercado do Ribeira” Sonnenhungrige zum nordöstlichsten Zipfel der Ilha de Tavira. Es ist heiß heute, wobei auf der Insel ein kühlendes Lüftchen weht. Wir lassen die vielen Restaurants und den Campingplatz hinter uns und spazieren zur Praia da Terra Estreita. Dort gibt es einen Galåo unter einem Schirm. Hier lässt es sich wohl sein, denn nur wenige haben den Weg hierhin zu Fuß geschafft. Wir wandern weiter zur Praia do Barril, wo die Massen wieder strömen, denn dieser Strand ist zu Fuß oder mittels einer kleiner Inselbahn erreichbar. Ein Kuriosum ist hier der “Cemitério des Âncora, ein Ankerfriedhof in den Dünen, Überbleibsel des Thunfischfangs.

Wir wandern über den Praia da Terra Estreita zurück. Nun ist es etwas anstrengender, da der harte Sandstrand der morgendlichen Ebbe verschwunden ist. Bei jedem Schritt sinke ich in den Sand.

Doch die Tour lohnt – dieser weitläufige, herrliche Sandstrand ist wirklich einzigartig. Bildergalerie 15. Tag

16. Tag: Der Kreis schließt sich – Faro

Unsere Fahrt nach Faro führt uns nochmals durch die Rio Formosa und kurz vor Fuseta grüßt uns ein wieder ein Flamingoschwarm. Nach dieser Rundreise durch die Algarve zieht es uns ein letztes Mal nach Fuseta. Dieses kleine Dorf, direkt am Lagunenbereich, ist so charmant! Doch unser Ziel ist heute Faro. Wir machen einen Spaziergang durch das alte historische Zentrum mit der Kathedrale da Sé, von deren Glockenturm man einen Blick über die gesamte Altstadt und das vorgelagerte Lagunengebiet hat. Diesen Blick hat man auch von der Dachterrasse eines Hotels nahe der Marina. Mit diesem Blick im Herzen lässt es sich gut Abschied nehmen von der Algarve. Wir hoffen, unser Rundreisentipp hat euch Lust bereitet und inspiriert, euch selbst auf den Weg zu machen. Bildergalerie 16. Tag

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