Der bizarre Instagram-Auftritt von Soyeon Schröder-Kim in Moskau und die Kommentare in der Tagespresse veranlassten mich, ihren Intagram-Kanal anzuschauen. Das Foto schmerzt. Ich finde es einfach geschmacklos.Aber als Foodie schaute ich mir natürlich ihre geposteten Essen an. Die koreanischen Küche sagte mir außer Kimchi nichts. Das vegetarische Bibimbap wollte ich nachkochen. Also stöberte ich in YouTube, in Internetrezepten und schaute mir viele Varianten an. Auch las ich, dass ich bei den Gemüsesorten wählen kann. Leider war in meinem Asia-Laden im Moment die Gochujang Paste nicht verfügbar. Im gigantischen Supermarkt Suh Wah in Antwerpen fand ich das Gewünschte. Ich weiß, das war nicht der nächste Weg, aber nun konnte ich loslegen.Zuhause freute ich mich über den ersten frischen, lokalen Spinat und so fiel meine Wahl auf Möhren, Champignons, Rote Paprika, Spinat und Zucchini. Auch hatte ich noch einen kleinen Rotkohl im Keller. So konnte ich Kimchi ausprobieren. Das passt laut mancher Rezepte gut zu Bibimbap. Das muss jedoch am Vortag angesetzt werden.